Corona betrifft uns alle – jeden auf eine andere Art und Weise!

Deshalb machen unsere Mitarbeitenden mit und halten Abstand.

Die JMS-Gruppe dankt für die lang­jährige Mitarbeit

Herzliche Gratulation zu den Dienstjubiläen!

Wiederum dürfen wir langjährigen Mitarbeitenden mit Dank und Anerkennung zum erreichten Dienstjubiläum gratulieren und ein Geschenk zum Andenken überreichen.

März 2020

Antonio Ferreira Correia
JMS RISI Baar
Maschinist
25 Jahre

Robert Gräzer
Johann Müller AG
Stv. Werkstattchef
10 Jahre

Januar 2020

Rogelio Mosquera
JMS RISI Rapperswil-Jona
Bohrspezialist
25 Jahre

Erwin Schmucki
Beton AG Etzel+Linth
Werkmeister
20 Jahre

René Christen
Landolt Transport AG
Chauffeur
25 Jahre

Francisco Ferreira Goncalves
JMS RISI Rapperswil-Jona
Bauarbeiter
10 Jahre

Ilidio Dos Santos
JMS RISI Baar
Bauarbeiter
20 Jahre

Dezember 2019

Tom Balaj
JMS RISI Rapperswil-Jona
Vorarbeiter
30 Jahre

Avelino Salgado Carneiro
JMS RISI Rapperswil-Jona
Bohrspezialist
20 Jahre

November 2019

Rolf Gmür
Johann Müller AG
Chauffeur
30 Jahre

Alessandro Savoia
JMS RISI Baar
Schlosser
10 Jahre

Alois Imhof
JMS RISI Baar
Polier
20 Jahre

Antonio Carvalho da Rocha
JMS RISI Baar
Maschinist
20 Jahre

Oktober 2019

Qazim Kadolli
Landolt Transport AG
Chauffeur Linienbus
30 Jahre

Antonio Fonseca Oliveira
Johann Müller AG
Schlosser
25 Jahre

Gani Amidi
Landolt Transport AG
Chauffeur Kehrichtwagen
30 Jahre

Vinzenz Kuster
Johann Müller AG
Werkmeister
10 Jahre

Alois Kälin
Landolt Transport AG
Chauffeur
25 Jahre

September 2019

José Martins de Oliveira
JMS RISI Baar
Maschinist
30 Jahre

Mares Eicher
Landolt Transport AG
Schulbus Begleiterin
15 Jahre

August 2019

Fernando Martins Duarte
JMS RISI Baar
Maschinist
30 Jahre

Anton Balaj
Johann Müller AG
Sachbearbeiter Betriebsbuchhaltung
10 Jahre

Thomas Pfister
Johann Müller AG
Schlosser
10 Jahre

Juli 2019

José Simoes da Costa
Johann Müller AG
Kieswerk-Mitarbeiter
20 Jahre

Seraina Schlup
Johann Müller AG
Stv. Leiterin Personal/Versicherungen
10 Jahre

Sandro Röthlin
Johann Müller AG
Chauffeur
10 Jahre

Juni 2019

Urs Eberhard
Johann Müller AG
Schiffsführer
25 Jahre

Jasmin Steffen
Johann Müller AG
Leiterin Betriebsbuchhaltung
10 Jahre

Francisco José Sousa
JMS RISI Rapperswil-Jona
Vorarbeiter
25 Jahre

Fabio Vales Mendes
JMS RISI Rapperswil-Jona
Bohrarbeiter
10 Jahre

Alexandra Kriech
Johann Müller AG
Leiterin Personal/Versicherungen
10 Jahre

Mai 2019

Heleno Costa
JMS RISI Rapperswil-Jona
Bohrmeister
25 Jahre

Martin Jud
Johann Müller AG
CEO/VR
10 Jahre

Josef Eberhard
Johann Müller AG
Maschinist / Kieswerk-Mitarbeiter
10 Jahre

April 2019

Amidi Gani
Landolt Transport AG
Lastwagen-Chauffeur
30 Jahre

Gerda Roshardt
Johann Müller AG
Hauswartin
10 Jahre

Werner Brunner
JMS RISI Rapperswil-Jona
Bauführer
25 Jahre

José Filipe Fernandes da Trindade
JMS RISI Baar
Bauarbeiter
20 Jahre

März 2019

Ezequiel Marques
JMS RISI Baar
Maschinist
40 Jahre

Almiro Martins Lourenco
JMS RISI Baar
Maschinist
35 Jahre

Januar 2019

Andreas Müller
Johann Müller AG
Chauffeur
10 Jahre

Herzliche Gratulation Valerio Jud

An unserem Grundbauerlernenden Valerio Jud aus Uznach gab es beim den Olympischen Jugendspielen in Lausanne kein Vorbeikommen.

Am vergangenen Montag liess er alle Konkurrenten hinter sich und holte den Sieg im Snowboardcross.

Einen Tag später stand der 17-jährige Valerio Jud erneut zuoberst auf dem Podest. Ihm und seinen Teamkollegen/-innen gelang es im Mixed Team Skicross/Snowboardcross vor den Konkurrenten Russland und Deutschland ins Ziel zu fahren.

Begonnen hat alles, als er es im Jahr 2015 in den Snowboardverband Ostschweiz BASE (Boarding Association Switzerland East) geschafft hat und anschliessend die

Oberstufe an der Sportschule in Quarten absolvierte, um im Sport weiterzukommen. Nach drei Jahren Oberstufe erhielt er die Möglichkeit bei der JMS RISI AG eine Sportlerlehre als Grundbauer zu absolvieren. Diese ermöglicht es ihm Sport und Ausbildung gut unter einen Hut zu bringen. Valerio Jud trainiert vier bis sieben Mal pro Woche und nimmt an diversen Wettkämpfen im In- und Ausland teil.

Wir gratulieren unserem ehrgeizigen Lernenden Valerio zu seiner grossartigen Leistung und wünschen ihm weiterhin viel Glück und Erfolg in seiner Sportkarriere.

Bild: KEYSTONE

Abbau- und Deponieprojekt

Sonnenfeld, Ermenswil

Anfangs Juli endete das Anhörungs- und Mitwirkungsverfahren unserer Schwestergesellschaft Schmucki Kies + Tiefbau AG für ihr Abbau- und Deponievorhaben im Sonnenfeld, Ermenswil.

Während 30 Tagen lagen sämtliche Unterlagen zum Abbau- und Deponieprojekt Sonnenfeld, Ermenswil auf der Gemeinde Eschenbach zur Einsicht auf. Dabei hatten sowohl die Bevölkerung der Gemeinde Eschenbach wie auch die umliegenden Gemeindeverwaltungen die Möglichkeit, ihre Anliegen und Meinungen einzubringen. Dies im Rahmen des Anhörungs- und Mitwirkungsverfahrens.

Die gesammelten Stellungnahmen werden nun ausgewertet und es wird geprüft, inwieweit diese im Projekt aufgenommen werden können. Anschliessend werden die Rückmeldungen in einem Vernehmlassungsbericht beantwortet.

 

Einige Fakten zum geplanten Deponieprojekt:

Die Schmucki Kies + Tiefbau AG beabsichtigt, im Gebiet Sonnenfeld im Zeitraum von rund 20 Jahren 754’000 m3 Kies abzubauen und die Kiesgrube mit unverschmutztem Aushubmaterial (Typ A) sowie leicht belasteten Bauabfällen – sogenannte Inertstoffe (Typ B) – wieder aufzufüllen.

Das Deponievolumen beträgt ca. 937’000 m3, wodurch gegenüber dem ursprünglichen Gelände eine leichte Mehrauffüllung erfolgt.

Das Projekt wird in drei Etappen realisiert. Das maximale jährliche Abbau- beziehungsweise Deponievolumen beträgt je 60’000 m3. Gemäss Umweltverträglichkeitsprüfung liegen die Verkehrs- und Lärmzunahme mit diesem Volumen unter der Wahrnehmbarkeitsgrenze.

  • 1. Etappe: Abbau von 205’000 m3 Kies in drei Subetappen (Dauer: ca. vier Jahre), Auffüllung mit 216’000 m3 Deponiematerial (Dauer: ca. sechs Jahre ab Abbaubeginn).
  • 2. Etappe: Abbau von 546’000 m3 Kies in vier Subetappen (Dauer ca. zehn Jahre), Auffüllung mit 607’000 m3 Deponiematerial – wovon 108’000 m3 Typ B (ca. zwölf Jahre ab Abbaubeginn)
  • 3. Etappe: Abbau von 3’000 m3 Kies, Auffüllung Bereich heutiges Kieswerk mit 114’000 m3 Deponiematerial – wovon 108’000 m3 Typ B (ca. 2 Jahre).
  • Das Projekt trägt zur regionalen Versorung mit wertvollem Primärkies für 20 Jahre bei und es stellt die regionale Entsorgung während 20 Jahren für Deponiematerial Typ B sicher. Der Entsorgungsnotstand wird beendet.
  • Heute wird im Gebiet Sonnenfeld bereits Kies abgebaut. Mit dem neuen Projekt nimmt das Verkehrsaufkommen von heute 12’760 LKW-Fahrten pro Jahr auf rund 24’200 LKW-Fahrten zu. Der Verkehr soll je zur Hälfte über Rüti und Eschenbach abgewickelt werden. Durch das Projekt ergeben sich gegenüber heute drei zusätzliche LKW-Fahrten pro Betriebsstunde und Richtung.
  • Im ganzen Linthgebiet gibt es seit rund fünf Jahren keine Deponie Typ B mehr. Die am nächsten gelegene Deponie Gäsi in Mollis nimmt nur noch Glarner Material entgegen.
  • Wird die Deponie Sonnenfeld nicht realisiert, müsste auf ausserregionale Standorte zurückgegriffen werden. Lange Anfahrtswege Richtung Winterthur und Ostschweiz sind die Folge. Dadurch fallen pro Jahr zusätzliche Mehrkilometer von bis zu 7.3 Mio. an. Dies entspricht einem CO2-Ausstoss von bis zu 11’265 Tonnen pro Jahr.

 

Hier gelangen Sie zur ausführlichen Dokumentation mit Informationen zur Ausgangslage, Immissionen, Landschaft und Ökologie.

Hier gelangen Sie zur Medienmitteilung der Gemeinde Eschenbach.

Die Natur gewinnt - Wurzeln für die Zukunft

Unter diesem Motto verloste das Gartencenter Meier in Dürnten passend zu ihrem 125-jährigen Firmenjubiläum 125 Bäume im Gesamtwert von 25'000 Franken.

Diese Bäume werden aktuell mit Meiers Root Truck und dessen Pflanzteam bei Aussichtspunkten, Kindergärten, Spielplätzen etc. gepflanzt.

Zu den 25 glücklichen Gewinnern dieser Baumpflanzaktion gehört auch der Kindergarten in Gommiswald mit ihrem Lieblings-Rastplatz, welcher sich auf einem Grundstück der JMS befindet. Am Montag, 3. Juni 2019 pflanzte das Root-Truck-Team deshalb unter tatkräftiger Unterstützung der Gommiswaldner Kindergärtner und uns sechs Bäume auf dem Wäldli Haslen. Urs Fäs und Stefan Wildisen von der JMS waren mit dem Bagger für das Graben der Löcher zuständig.

In 20 Jahren werden die gepflanzten Bäume rund 15 Meter hoch sein und einen wertvollen Beitrag für mehr Biodiversität leisten und den Kindern zudem jederzeit einen schattigen Ort zum Spielen an ihrem Lieblingsplatz ermöglichen.

Rückblick zum Jubiläumsanlass vom Samstag, 4. Mai 2019

Anfang Mai durften wir gemeinsam mit unseren Mitarbeitenden und deren Familien unser 90-jähriges Bestehen feiern. In dieser grossen familiären Runde genossen wir die einmalige Atmosphäre im Zirkus Stey in Schmerikon. Dabei wurde dem regnerischen Wetter mit guter Laune und spektakulärem Programm getrotzt.

Erleben Sie unsere Baustelle aus einem neuen Blickwinkel

Besuchen Sie uns am Tag der offenen Baustelle vom Samstag, 25. Mai 2019

Am Samstag, 25. Mai 2019 ist die Baustelle Stadthof Süd in Zusammenarbeit mit dem Bauherrn Fokus Immobilien AG , JMS RISI AG und METHABAU AG für die gesamte Öffentlichkeit zugänglich.

Gerne möchten wir den Besuchern bei diesem sehr interessanten, nicht alltäglichen Projekt unsere Tief- und Spezialtiefbauarbeiten präsentieren.

Ort: Baustelle Stadthof Süd, Stadthofplatz 1, 8640 Rapperswil-Jona

Datum: Samstag, 25. Mai 2019 von 10.00 – 15.00 Uhr

Wir würden uns freuen, wenn wir Sie und weitere Interessierte am Tag der offenen Baustelle in Rapperswil-Jona begrüssen dürften. Auch für die kleinsten Besucher ist gesorgt. Es wartet nebst einem grossen Sandkasten auch eine Malecke auf sie.

Wir sind auch im Notfall für Sie da!

Grossbrand Lagerhalle Schmerikon vom Dienstag, 26. März 2019

Nachfolgend finden Sie einige Impressionen von den Aufräumarbeiten beim Brand unserer benachbarten Industrie-Unternehmung in Schmerikon.

Unser fliegendes Ledischiff Stäfa

Am Montag, 14. Januar 2019 war es endlich soweit.

Damit unser 115 to schweres Ledischiff Stäfa für eine ca. dreimonative Revision ausgewassert werden konnte, musste jedoch mit grossem Geschütz aufgefahren werden. Ab Mai 2019 steht das über 100-jährige Ledischiff für Schifffahrten aller Art wieder auf dem Zürichsee für Sie zur Verfügung.

Anfragen erhalten wir gerne über info@jms.ch

Impressionen vom Auswassern

Einmal schleudern bitte!

Die obligatorischen CZV-Kurse fanden für die Chauffeure der JMS und LTP diesen Dezember im TCS Verkehrssicherheitszentrum Betzholz in Hinwil statt.

Wie der nachfolgende Erfahrungsbericht zeigt, lernten unsere Chauffeure dabei nicht nur etwas über ihre eigenen psychischen, sondern auch jede Menge über die physischen Grenzen ihres Lastwagens. Nun sind unsere Chauffeure auch für diesen Winter gut gerüstet um unsere Kunden stets sicher und unfallfrei zu beliefern.

Erfahrungsbericht von unserem Leiter Disposition Marco Feurra:

Zwei Samstage, 20 LKW’s und eine Mission:

Fahrsicherheitstraining – das klingt furchtbar langweilig. Bis anhin liebte ich es, mich in den Sitz zu lümmeln: Rückenlehne in Halbschlafposition und rechte Hand am Schaltknüppel. Bei gutem Wetter hängt ausserdem der linke Ellenbogen aus dem Fenster. Ist doch klar, oder?

Doch auf dem Heimweg vom TCS Basiskurs war meine Sitzposition aufrecht, beide Hände brav am Steuer – und das ganz freiwillig!

Der Tag brachte zudem noch weitere Einsichten, aber fangen wir von vorne an…

 

Richtig in die Eisen steigen

Leicht durchgerüttelt geht es an die wohl elementarste Übung für jeden Chauffeur: Die korrekte Vollbremsung. Das kann doch jeder, oder? Wir wurden eines Besseren belehrt. Erst nach drei bis vier Übungsdurchläufen trauten sich alle von uns, richtig in die Eisen zu steigen. Dies bedeutet beide Füsse mit voller Wucht gleichzeitig auf Kupplung und Bremspedal zu stemmen und vor allem drauf zu bleiben, bis der LKW vollständig zum Stehen gekommen ist. Denn dies kann im Ernstfall entscheidend sein!

Grenzerfahrung in der Endloskurve

Auch bei der Endloskurve kommen Fahrer und Fahrzeug zugleich an ihre Grenzen, wenn es gilt, so schnell wie möglich im Kreis zu fahren. Zunächst testeten wir unsere „Wohlfühlgeschwindigkeit“. Diese liegt bei allen Teilnehmern zwischen 15 und 20 km/h. Dann gaben wir Gas und erprobten, wann das Heck ausbricht oder der Lastwagen aus der Kurve fliegt. Ehrgeizig schmeissten wir uns in die Runden, aber da ist nicht viel drin. Kaum zu glauben, dass zwischen Wohlfühlen und Kontrollverlust nur weniger als 5 km/h liegen können!

Vollbremsung in der Kurve

„Was passiert bei einer Vollbremsung in der Kurve?“ fragte der Instruktor in die Runde.

Ratlose Gesichter machten sich breit. „Da bricht das Heck aus?“ spekulierten einige.

Frisch gestärkt vom Mittagessen und mit den Tipps vom Vormittag im Gepäck erfuhren wir es dann selber. Und siehe da – in der Kurve lässt es sich genauso vollbremsen, wie auf gerader Strecke. Nur das Gegenlenken will wohl dosiert sein – gerade auf rutschiger Fahrbahn.

Spass macht es trotzdem, oder gerade deswegen!

Der Tag war anstrengend, das merkten wir hinterher erst richtig. Aber wir fuhren alle mit dem guten Gefühl nach Hause, mit unseren LKW‘s besser vertraut und für den Ernstfall besser gerüstet zu sein.

Impressionen vom Fahrsicherheitstraining